Mehr Licht!
Verdirbt Ihnen der Blick auf die Stromrechnung regelmäßig die Laune? Dann könnte die Liberalisierung der Energiemärkte Ihre Stimmung retten. Hier haben wir einige hilfreiche Links zusammengestellt, die Ihnen mehr Informationen zur Liberalisierung in Europa bieten. Mit dem Stromrechner finden Sie endlich Ihren günstigsten Tarif im Angebotsdschungel. Außerdem können Sie sich ausführlich über das Land informieren, in dem angeblich die Uhren schon immer anders gingen. Erfahren Sie mehr über die Schweiz, ihr direktes Regierungssystem, ihr besonderes Verhältnis zum Frauenwahlrecht und über die verschiedenen Kantone, in denen nicht immer die gleiche Sprache gesprochen wird.
Links
Stromversorger Romande Energie
Hier ist der Link auf die Homepage des Unternehmens (Französisch).
Romande Energie
Romande Energie investiert in neue Technologien. In folgendem PDF wird darüber berichtet.
Neue Technologien
Autodesk Geospatial
Hier kommen Sie zu weiteren Informationen über Autodesk® TopobaseTM.
Autodesk Topobase
Wenn Sie mehr zu Autodesk MapGuide® wissen möchten, folgen Sie dem folgenden Link.
Autodesk MapGuide
Stromsparen
Das Thema Stromsparen hat auch politische Dimensionen. Wie Sie selbst die Umwelt durch geringeren Stromverbrauch schützen können, verraten Ihnen folgende Internetseiten:
- Diese Seite hält Tipps für Sie bereit, zum Beispiel, dass man den Kühlschrank nicht direkt neben Herd, Heizung oder Geschirrspüler aufstellen sollte. 19 weitere schlaue Stromspartipps finden Sie hier:
stromauskunft.de
- Weitere, alphabetisch angeordnete Tipps zum einfachen Stromsparen in Privathaushalten finden Sie hier:
Spartipps
Welcher Strom ist der günstigste für Sie? Hier finden Sie einen Stromtarifrechner.
Stromseite.de
Greenpeace bietet einen eigenen „sauberen“ Strom an. Im Internetauftritt finden Sie einen Rechner, mit dem Sie die Kosten kalkulieren können.
Rechner "sauberer Strom"
Die „essential facility“-Theorie besagt, dass natürliche Monopole nur auf die Teile beschränkt werden dürfen, für die ein Wettbewerb aufgrund von volkswirtschaftlichen Kosten nicht sinnvoll ist. Für diese „wesentlichen Einrichtungen“ (essential facilities) gibt es eine Alleinstellung des Anbieters, (zum Beispiel lokale Verteilnetze und die überregionalen Übertragungsnetze für Strom und Erdgas). Sie sollen aber nicht zu einer marktbeherrschenden Stellung auf den vor- und nachgelagerten Märkten führen. Daher sind diese wesentlichen Einrichtungen Dritten gegen eine angemessene Vergütung zur Mitbenutzung zu überlassen.
(Quelle: Artikel 82 des EG-Vertrages, wie auch in §19 (4) des deutschen Kartellgesetzes)
Essential facility Doktrin
Liberalisierung des Schweizer Elektrizitätsmarkts
Das Schweizer Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation der Schweizer Eidgenossenschaft bietet Informationen zum „neuen“ Schweizer Elektrizitätsmarkt. Am 1. Juli 2007 wird in der EU der Strommarkt vollständig geöffnet. Was dies für die Schweizer Stromkunden heißt, erklärt der Direktor des Bundesamtes für Energie in einem Interview.
Außerdem finden sich auf der Homepage weitere Details zur Änderung des Elektrizitätsgesetzes sowie Reden, Interviews und Faktenblätter.
Lesen Sie hier mehr.
Schweizer Departement
Es gibt viele Statistiken, die die gesame Erzeugung und Abgabe elektrischer Energie in der Schweiz beschreiben.
Statistik Schweizer Energie
Die „EnergieSchweiz“ soll den Verfassungs- und Gesetzesauftrag zur Förderung der rationellen Energieverwendung und zum Einsatz erneuerbarer Energien erfüllen, die energie- und klimapolitischen Ziele der Schweiz mit konkreten Maßnahmen unterstützen und damit eine nachhaltige Energieversorgung einleiten. Dafür hat die EnergieSchweiz ein umfangreiches Internetportal eingerichtet, das auch einen eigenen Newsletter bereitstellt.
Unter folgendem Link gelangen Sie in das Newsletter Archiv, in dem Sie die alten und aktuellen Newsletter zum Download vorfinden.
Newsletter Archiv
Im September 2002 wurde das Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) von den Bürgern abgelehnt und leitete damit die Öffnung des Schweizer Strommarktes sowie die Regelung der Stromtransite ein.
Der neue Gesetzentwurf musste zwei wesentliche Rahmenbedingungen beachten: ein Bundesgerichtsentscheid, damit die Marktöffnung auf Basis des Kartellgesetzes grundstätzlich möglich war und die Liberalisierung des Strommarktes in der EU. Nun wird die neue Gesetzesvorlage im Parlament verhandelt.
Dies können Sie unter folgendem Link noch einmal nachlesen.
Liberalisierungsablauf des Strommarktes CH
Erfahren Sie mehr zur zweistufigen Öffnung des Schweizer Strommarktes. Auf der Seite swisspolitics.org gibt es viele weitere Links zum Thema.
swisspolitics.org
In diesem Bericht wird der Stand aller EU-Mitgliedsstaaten beim Ausbau der erneuerbaren Energien im Strommarkt analysiert.
EU 2007
Die Schweiz
Warum konnten die Schweizer Bürger im Jahr 2002 überhaupt ein Gesetz ablehnen? Die Schweiz hat als direkte Demokratie einige Besonderheiten im Gesetzgebungsverfahren. Dies finden Sie unter folgendem Link erläutert.
Gesetzgebungsverfahren Schweiz
Warum meinen so viele Deutsche, dass die Schweiz ein kleines Deutschland sei? Dem ist nicht so. Schon mal versucht echtes „Switzerdütsch“ zu verstehen? Hier gelangen Sie auf eine Seite, die von der Entstehung der Alpen und ihren ersten Bewohnern berichtet.
Geschichte der Schweiz
Ein Stimmrecht für die Frauen? Was für eine lächerliche Idee! "Die Frauenhirne sind kleiner als diejenigen der Männer, was beweist, dass Frauen weniger intelligent sind." ... Diese unglaubliche Aussage ist eine von vielen "Argumenten", die gegen die Einführung des Frauenstimmrechts in der Schweiz benutzt wurden. Selbst die Menschenrechtskonvention des Europarats wurde mit der expliziten Ausklammerung der Gleichstellung der Geschlechter unterschrieben. Der anschließende Protest war allerdings so groß, dass am 7.2.1971 in der gesamten Schweiz das Frauenstimmrecht eingeführt wurde.
Wenn Sie mehr über die Entlassung der Schweizer Frauen aus ihrer politischen Unmündigkeit lesen möchten, dann folgen Sie diesem Link.
Frauenwahlrecht
Die wunderschöne Landschaft der Schweiz können wir Ihnen durch unser Portal nicht näherbringen. Dafür erhalten Sie hier einige Statistiken, die ein Anfang sein können, wenn Sie dieses kleine Land in der Mitte Europas kennenlernen möchten. Es gibt Zahlen zu den öffentlichen Bildungsausgaben, zu den Löhnen, Arbeitslosenzahlen, aber auch Amüsantes wie zum Beispiel Fernseheinschaltquoten, Preisindices und eine Film- und Kinostatistik.
Die Schweiz als Zahl
Kantone
Die Schweiz besteht aus einzelnen Kantonen, vergleichbar mit den deutschen Bundesländern. Aber wie viele Kantone können Sie namentlich benennen? Auf der Seite des Schweizer Parlaments finden Sie Verlinkungen auf sämtliche Kantone mit weiteren Informationen.
Kantone der Schweiz
Im drittgrößten Kanton der Schweiz wird zu 60% Französisch gesprochen. 30% der Bevölkerung ist deutschsprachig. Aufgrund der föderalistischen Struktur konnte eine kleine Gemeinde im Kanton Wallis 1957 das erste Mal in der Schweiz wählen. Unter folgendem Link erfahren Sie viele weitere interessante Details zu diesem Kanton. Es gibt Infos zur Regierung, zu den Behörden, Infos zu Wahlen, viele Bilder, Landkarten und Stellenbörsen.
Kanton Wallis
Der Kanton Waadt ist vollständig französischsprachig. Die offizielle Seite des Kantons ist deshalb auch vollständig auf Französisch.
Für Fremdsprachen-Cracks gibt es hier den Link:
Kanton Waadt (französisch)
Für alle Leser, die Informationen zur Geographie, Bevölkerung, Wirtschaft oder Geschichte des Kantons Waadt lieber auf Deutsch möchten, bietet Wikipedia eine Umfangreiche Anlaufstelle.
Waadt- Wikipedia
Die Autodesk Infoline unter: 0049 / (0)180 / 5 22 59 59 (Deutschland 14 Cent pro Minute/ international übliche Ferngesprächsgebühren) beantwortet gerne Ihre Fragen nach einem Händler in Ihrer Nähe oder hilft Ihnen, wenn Sie weiteres Informationsmaterial zu den Autodesk Produkten haben möchten.



